Verraten: Mein schönstes Ferienessen

Montag, 30. August 2010


Ist das Lachs-Confit? Pollo di San Daniele? Polsterzipf? Wir werden sehen.

Na, schon wieder aus dem Urlaub zurück? Gutes Wetter gehabt, nette Leute kennen gelernt, was Schönes gegessen? Wir hier so zum großen Teil, gut war die Zeit für uns auf jeden Fall. Und am Freitag wird’s noch besser. Denn da gibt’s „Mein schönstes Ferienessen” in unserer 7. Freitagsküche.

Ach, das wisst Ihr schon? Und Ihr gehört vielleicht sogar zu den acht Leuten, die sich schon vertrauensvoll zu unserem Menu Surprise angemeldet haben? Wenn es bei der Überraschung bleiben soll, dann solltet Ihr lieber nicht weiterlesen. Hukodi-Küchenchef Sebastian Dickhaut verrät nämlich jetzt, was Hukodi-Servicechefin Catherina Conrad von seinem Herd zu Tisch bringen wird:

Lachs-Confit mit Hukodi-Lorbeer

Pollo di San Daniele mit Minigurkenrisotto

Polsterzipf mit Himbeerwein

Dazu feine Weine und Biere plus gutem Kaffee – und vorweg einen Stenzz. Oder Razz.

So, nun wisst Ihr genau Bescheid, auch die, für die das alles neu war. Vier Plätze haben wir noch, und wer sich unter hukodiATsebastian-dickhaut.de anmeldet, kriegt unser 3-Gang-Mittagsmenü samt Weinen, Wasser und Kaffee für 35 Euro. Mit schönstem Essen, sehr netten Leuten, und das mit dem guten Wetter, das kriegen wir auch noch hin. Wir freuen uns drauf.

Die Hukodis Catherina Conrad & Sebastian Dickhaut

Die 7. FREITAGSKÜCHE: Mein schönstes Ferienessen
3-Gang-Menu-Surprise inklusive Getränke für 35 Euro
am 3. September von 13-15 Uhr im HUKODI
Untere Weidenstraße 14, Untergiesing

Gerettet – die 7. FREITAGSKÜCHE: Mein schönstes Ferienessen

Freitag, 20. August 2010


Soupe Pistou? Sebastians Schweinshendl? Somloer Nockerl? Was am letzten Ferienfreitag aus der Hukodi-Küche kommt, ist noch eine Überraschung.

So kann’s gehen: Nach dem wir beim Sydney Summer Lunch uns ganz auf unsere 16 FREITAGSKÜCHEN-Surfer (Rekord Nr. 1) konzentrieren mussten und so erstmals zeitgleich am Start stehende zehn Cafe-Gäste nur bei Kaffee & Kuchen am Strand trösten konnten, schnauften wir einen Tag nach dem herrlichen Adrenalinwellenritt „im September machen wir mal Pause.” Worüber wir aber nicht mit unseren Gästen redeten.

Und so haben sich nun schon drei Parteien blind angemeldet, und das so von Herzen, dass wir es nicht über das gleiche bringen können, dass diesmal nix is. Also dann: Am 3. September von 13 bis 15 Uhr läuft unsere 7. FREITAGSKÜCHE unter dem Motto „Mein schönstes Ferienessen”. Das heißt, wir servieren ein Menu Surprise mit lauter Prisen aus den letzten Ferien, die unter anderem am Gardasee und im Friaul, bei den Ungarn und den Slowenen, in Griechen- und im Burgenland sowie immer wieder in der Provence stattfanden. Vielleicht gibt’s aber auch ein paar schillernde Souvenirs unserer kulinarischer Kopf- und Fantasiereisen der letzten Zeit von BBQ bis Bollywood.

Und wer weiß, vielleicht holen wir uns noch eine Urlaubsbekanntschaft mit an den Herd – vieles ist möglich bei dieser Jazzferienfreitagsküche, die jetzt schon Kult zu werden droht wie der Samstagmittag im Tantris oder der 11-Uhr-Espresso im Charlie, unseren neuen Nachbarn und alten Bekannten, zumindest von Hu & Ko. Was das jetzt heißt und noch viel mehr, erfahrt Ihr am kommenden Freitag, bei dem trotz aller Wundertütigkeit wie immer gilt: 3 Gänge mit Wein, Wasser und Kaffee für 35 Euro, Reservierung ist erforderlich unter hukodiATsebastian-dickhaut.de. So kann’s gehen.

Die 7. FREITAGSKÜCHE: Mein schönstes Ferienessen
3-Gang-Menu-Surprise inklusive Getränke für 35 Euro
am 3. September von 13-15 Uhr im HUKODI
Untere Weidenstraße 14, Untergiesing

Ferienlektüre

Dienstag, 17. August 2010

Ich bin dann mal wieder da – darf man das noch sagen oder ist dieser Spruch auch schon durch viele Ferienheimkehrer abgedroschen? Na ja, ich bin eigentlich nur mal kurz da vom Campen, um ein paar Sachen auf den Weg zu bringen, ein Familienfest zu feiern und Euch ein bisschen was zum Lesen für den weiteren Urlaub zu geben:

KULINARISCHE MOMENTAUFNAHMEN – so nennt Ariane Bille Ihr Projekt, für das sie 12 deutschsprachige Foodblogger zusammengebracht hat, um mit ihnen zusammen die Diplomarbeit für ihr Kommunikationsdesignstudium zu meistern. Nein, nicht eine Website, sondern – tata! – gleich 240 Seiten, die sie sehr gekonnt und sehr, sehr schön gestaltet, fotografiert und auf Papier gebracht hat, woraus sie dann ein dickes Paket gebunden hat. Ja genau, sie hat das gute alte Ding, gemacht, das man Kochbuch nennt. Oder wie sie es sagt: Den gesamten Eintrag lesen »