Nach Mitternacht noch Pfannkuchen geschmissen, um zwei die Küche gewischt, um drei den ersten Münchner Punkhaufen seit Monaten gesehen (man muss nur am Hauptbahnhof schauen, ob nicht doch noch eine S-Bahn fährt), gestaunt, wieviele Leute am Morgen vor dem Cord Club stehen und am Gasteiger Berg einen Partybus voller absurd müder Menschen gesehen, eine dreiviertel Stunde im Kochbüro geschlafen, in der ersten Bahn aufs Land gerade noch so einen Platz bekommen mit meinem Koffer voller Karpfen, um zwölf wach geworden, eine Ananasmarmeladensemmel auf der Terrasse zu Mittag gegessen, dazu der Nacherzählung von Ergaon gelauscht. Noch kein Geschenk gekauft. Aber tolle Anhänger hab’ ich schon. delicious thanks.
-
Sebastian Dickhaut ist
Autor, Koch und Mittagesser.
Mehr dazu hier:
_der mittagesser -
_die letzten mittagessen
_die letzten kommentare
_die kategorien
_FAQs
_twitter
_archiv

Tatsächlich Karpfen im Koffer? Das muss ja tierisch gemöpselt haben.
Oder ist eventuell das “r” verrutscht?
Liebe Grüße von Suzanne
Doch, Suzanne, Karpfen, weil bald Weihnachten ist und noch nicht Fasching (ok, es gibt auch Silvesterkrapfen). Aber es waren nur 100 g, superfrisch, und die Nacht war kalt. Sie kamen dann am Abend in die ungarischen Lauchfleckerl.