Heute Mittag blieb der Tisch ungedeckt, weil wir renoviert haben. Und eigentlich noch dabei sind. Hier schon mal ein kleiner Imbiss um Mitternacht:
_Das Blog zeigt sich jetzt freundlicher zum Leser, weil es sich nicht über die ganze Seite ausbreitet. Aber für manche ist es jetzt zu schmal geraten. Wir arbeiten dran.
_Die Bilder haben jetzt eine einheitliche und bei den – meistens verwendeten – Hochformaten damit eine größere Größe. Wir finden das besser, auch wenn das Ragout fin von gestern manche etwas erschreckt hat.
_Die Serviceleiste rechts haben wir etwas auf- und umgeräumt, wobei wir da noch nicht ganz fertig sind. Die letzten Mittagessen, die letzten Kommentare und den Leselink zu meinem Twitter “meersuppe” haben wir gekürzt, das Archiv von Monaten auf Jahre eingedampft. An einem aktiven Link zu google+ arbeiten wir noch, ebenso an einer hübschen Verlinkung zur HUKODI- und Wunderwürz-Seite.
_Vor allem bei den Kategorien hatte sich in sieben Jahren ein ziemliches Dickicht mit einigen Unterebenen entwickelt. Nun gibt es erst einmal nur drei Kategorien – “Lokale für den Mittag” (Mittagessen, bei denen auch Lokale vorgestellt werden), “Rezepte für den Mittag” (Mittagessen, deren Rezepte auch mitgeliefert werden) und “Lunchtime Heroes” (Mittagesser und Mittagessen, die wir besonders legendär finden). Mal sehen, ob es noch mehr wird – “Promis”, “zu Hause” oder “mit Louis und Phil” wären Möglichkeiten. Vielleicht habt Ihr im Lauf der Zeit auch noch Ideen?
_Auch wenn das alte Blog nicht verschwunden ist (es liegt einfach vor dem neuen Blog, siehe auch die Antwort auf Frage Nr. 17 bei den FAQs), könnten einem doch manche alte Kategorien fehlen mit so schönen Namen wie “Diese Dinge”, “Soiz in da Suppn” oder “Aus dem Mittagsschlaf”. Hier arbeiten wir noch an einer eleganten Lösung, ok?
Dass das alles so einfach funktioniert (und schnell behoben ist, wenn es mal nicht funktioniert), verdanken wir Ole Mollenhauer, der schon länger die Technik dieses Blogs von Bremen aus mit hanseatischer Ruhe pflegt. Bei der Umsetzung hier in München ist Lea Becker die helfende Kraft, wie auch bei vielem anderem rund ums Kochbüro und HUKODI. Das Design von Juscha Deumling bleibt bei all dem erhalten – ist doch immer noch zeitlos schön, oder?
So oder so: Wenn Ihr noch Fragen, Anregungen oder Ideen habt, bitte rein in die Kommentare und her damit.

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