Ich will hier raus. Wieder.
Dienstag, 8. Juni 2010Und ich will nur noch barfuss kochen, essen, leben.

…bis zum Bach. (Fotos: Alex Kirn)
Und ich will nur noch barfuss kochen, essen, leben.

…bis zum Bach. (Fotos: Alex Kirn)
Slowenien? War bis vor kurzem nicht auf meinem Schirm, besaß in meinen Gedanken eine K.u.K.-Klangfarbe und ganz entfernt hatte ich gehört, dass Essen und Trinken dort nicht so schlecht sein sollen, zumindest nicht so schlecht, wie die jugoslawische Küche oft gemacht wird. Dass dort eines der europäischen Paradiese für Paddler, spezieller für Kajakfahrer mit Wildwassersucht liegt – keine Ahnung. Dass ich genau deswegen im dortigen Nordwesten landete – das erkläre ich vielleicht ein anderes Mal. Jetzt zeige ich Euch lieber ein paar Bilder vom Essen in Slo.

Kaum angekommen, orderte ich im örtlichen Gasthaus gleich mal Lammgulasch mit Polenta, was so ziemlich das slowenischste war, was ich in diesen Tagen zu essen bekam. Die Dame, die mich hierherverführt hatte, schockte das gleich mal, weil Fleischessen geht ja schon mal, aber junge Schafe? Dabei war das eher schon ein zierlicher Hammel gewesen, was ich ja mag. Den gesamten Eintrag lesen »

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Dreierlei Dips mit Fladenbrot und Wraps mit Shrimps im Salzburger Afro Cafe, dazu einen Quittenspritz (Weißwein mit Kombucha Quitte, sehr gut – und der Weg zur Erkenntnis, dass Dietrich „Red Bull” Mateschitz auch bei dieser fröhlichen Oase im guten alten Salzburg mit von der Partie ist. Und obwohl alles bis zum Serviettenring aufwändig durchgestylt ist, wirkt das Ganze angenehm persönlich und entspannt – anders als sein Carpe diem gegenüber, vor dem ich zweimal zurückprallte, weil es mir doch eher ein Fliegenfänger vor jenen Leuten in Salzburg schien, mit denen ich nicht essen mag. Was eigentlich praktisch ist, weswegen ich ein Verkettung nach München begrüßen würde. Wobei, hier hat es ja schon Lokale für so was.