Mir reicht das

Ende November ist es glatt in Wien, es bricht sich jemand den Oberschenkel und ein 80. Geburtstag fällt aus. Letzte Woche fällt jemand in München vom Hocker und bricht sich das Knie. Die Nacht drauf kriegt jemand einen Kollaps auf dem Land. Und am Heiligabendmorgen bekommt die Katze im Wohnzimmer eine Gehirnerschütterung. Daraufhin kommt die Gans in den Tiefkühler statt in den Ofen. So still war es noch nie an Weihnachten. Trotzdem darf das 2008 besser werden. Gerne auch das ein oder andere im Laufe des Jahres.

Gute Wünsche für uns alle.



5 Kommentare zu “Mir reicht das”

  1. fressack

    Für Dich auch die Wünsche. Wie hiess es auf meiner Tafel echt hessisch: Gude Weihnachde!

  2. Petra S.

    Ja, gute Wünsche für uns alle an diesem schlimmen Weihnachten!
    Das dritte Jahr an dem mein wichtigster Weihnachtsbesuch am 24. im Krankenhaus statt findet.
    Und immer wird es noch schlimmer und hoffnungsloser.
    Mir reicht das auch.

    Gan(s)z gute Besserung an deine Lieben und dich -auf das es ein gan(s)z baldiges Fest geben kann, auch ohne Weihnachten.

  3. ELKE

    So ein Pech aber auch. Ja, manchmal wird es einfach nicht so, wie man sich das erwünscht hat.
    Ich wünsche euch Allen trotzdem noch schöne freie Tage, bis die Arbeit wieder ruft.
    Ein gesundes, glückliches, erfolgreiches, interessantes, kulinarisch überwältigendes, schönes,n eues Jahr 2008!!
    Grüßle Elke!

  4. kaltmamsell

    Oj. Und ich gräme mich wegen einer verrauchten Wohnung.
    Ja, einmal besseres Jahr für Dich. Sie brauchen’S nicht einpacken, der Herr lebt es gleich.

  5. SEBASTIAN

    Ach Gott, jedem sein Gram wie auch seine Freude. Kann gut sein, dass die Einschläge ohne diese Zwangsruhe allzu nahe gekommen wären. Jetzt aber: Knie wird schon am Samstag wieder entlassen und die Katze lebt, als wäre sie nicht kurz vorm Ende gewesen (so sah das zumindest aus). Und die Gans kriegt zur Begrüßung des Neuen Jahres eine Gala.

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