Lacht’s Euch den Kopp ab und das Herz auf bei unserem WITZEABEND! mit Willy Faber am 27.2. im HUKODI

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Letztens hab ich meinen Lieblingswitz erzählt und jemand hat gesagt, den versteht sie nicht. Da hat ihn der Willy Faber nochmal erzählt und alle haben sehr gelacht. Ich auch.

Dann habe ich dem Willy Faber erzählt, was wir so im HUKODI machen und da hat er gesagt: “Macht’s doch amoi an WITZEABEND!” Und zwar mit ihm. Da hab ich gleich ja gesagt und muss seitdem immer schon lachen, wenn ich nur “WITZEABEND!” denke. Wie alle, denen ich davon erzähl, selbst wenn sie den Willy Faber nicht kennen. Und fast alle sagen dann: “Wir kommen! Sag wann?”

Alsdann: Wenn Ihr Euch mit Münchens legendärem Vertreterverleger, Hallodrihasardeur und Passionsanarchist den Kopp ab- und das Herz auflachen wollt, kommt am Donnerstag, den 27. Februar ins HUKODI zum Lachyoga auf gut Bairisch, also zu unserem WITZEABEND! Und wem’s dann net besser geht, ja der is halt selber bled.

Der Eintritt kostet einen Fünfer, wer Hunger hat, kriegt Abendbrote & Buchstabensuppe, für den Durst gibt’s Giesinger Bier & Ösiwein. Auf ist ab sieben, los geht’s gegen acht. Zum Platzreservieren raten wir unter hukodi@sebastian-dickhaut.de

Nix für ungut
Sebastian & die HUKODIs

WITZEABEND! mit Willy Faber
Donnerstag, 27.2., Einlass 19 Uhr
HUKODI in Untergiesing
Untere Weidenstraße 14

P.S.: Hier ein wahres Volksstück vom Willy in seiner Paraderolle als beherzter Herausgeber des Gastronomie Reports – fast wia mit richtigem Lachen!

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“ABENTEUER!” Die 1. HUKODI SMALLTALKSHOW mit Ruth & Sebastian am 24. Januar

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Fotos: Sebastian ( 3 von Silvester in Neapel), Ruth (1 sososo in Tokio)

“Just an ordinary trip down the grocery store was full of adventure”
sagt Travis in Paris Texas, bevor es ihn richtig erwischt. Und wann war Ihr letztes Abenteuer? Gestern bei den Zucchini oder vor Jahren bei den Zulu? Sprechen wir drüber – bei der 1. HUKODI SMALLTALKSHOW mit RUTH & SEBASTIAN, unserer neuen Veranstaltungsreihe für 2014. Los geht’s am Freitag, den 24. Januar zum Thema… genau: “ABENTEUER!”

Der Koch und die Künstlerin haben da schon einige erlebt, vom Campen vor der Staatsoper bis zur japanischen Sonstigkeit. Nun laden sie jeden Monat im HUKODI zum guten Gespräch mit kleiner Grandezza bei feinem Essen und Trinken. Live begleitet von Münchens musikalischem Waghals, Titus Waldenfels, und Michael Reiserer. Und weil die Premiere selbst ein Abenteuer ist, geht’s diesmal genau darum.

Seien Sie unser Gast, wenn Ruth und Sebastian mit Ihnen bei indonesischer Wunderküche, Giesinger Bier und Ösiweinen auf die Reise gehen – ums Eck und weit weg, mit Witz und im Ernst, bei Musik und voller Überraschung. Und gerne auch mit Ihren Abenteuern. Der Eintritt ist frei, zur Reservierung der knapp 30 Plätze raten wir und wer mag, kann sich dabei gleich das indonesische Wundermenü für 28 Euro sichern.

“ABENTEUER” Die 1. HUKODI SMALLTALKSHOW
mit Ruth Geiersberger und Sebastian Dickhaut
am 24.1.2014 ab 19.30 (Einlass ab 19 Uhr)
im HUKODI, Untere Weidenstraße 14, Untergiesing
Reservieren unter hukodi@sebastian-dickhaut.de

P.S.: Fürs Neue Jahr wünschen wir Ihnen viel Freude, Genuss und Abenteuer.

Wir schauen schon gespannt, was es uns diesmal bringt: Vom weniger zum mehr – ein Jahr im HUKODI

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55 Sachen über mich

1 Ich bin am 8. November 1963 in Bad Nauheim geboren, bin also ivor kurzem 50 geworden. Darum habe ich das hier aufgeschrieben.

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2 Ich bin der jüngste von fünf Geschwistern. Einer meiner Bruder könnte meine beiden Schwestern heiraten.

3 Mit ihm habe ich zum ersten Mal vor 15 Jahren Weihnachten gefeiert und dieses Jahr meinen Geburtstag in Sydney. Mit meinen anderen Bruder habe ich vor zwei Wochen zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren gesprochen.

4 Meine Eltern haben mit mir unter anderem in einem früheren Hotel, einem Wasserschloss und in einem ehemalige Bauernhof gewohnt, der heute Wahrzeichen eines Bundeslandes ist. Hier schlief ich im früheren Schweinestall.

5 Ein Jahr habe ich in einer psychiatrischen Klinik gelebt. Es war mein erstes Lebensjahr. Sie gehörte meinem Vater. Weiterlesen

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Von 2013 zu 2014

Was für ein Jahr. So viel und so klar. Weswegen sich vieles doch in einem Wort bis Satz sagen lässt. Außer bei “das erste Mal”. Und für den Rest Bilder – vier Bögen zu meinen Leidenschaften, die ich im September aus den Instagram-Bildern dieses Jahres gebastelt habe.

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Zugenommen oder abgenommen?
Ich Weiterlesen

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ANSICHTSKARTEN: Bonjour Paris. Willkomen bei den Klischees.

Was macht der Deutsche, wenn er ins Ausland fährt? Er nimmt sich was zum Essen mit, das er kennt. Und so haben wir Brot und Schinken dabei, als wir Mitte September mit dem TGV nach Paris rauschen. Also einen Koffer voll Bauernkruste vom Bäcker Schmidt. Und eine Bananenkiste voller Räucherschinken aus dem Schwarzwald. Eigentlich wollten wir noch ein paar Liter Schlagsahne mitnehmen, weil die in Frankreich nicht richtig steif wird. Aber mei, da machen wir dann halt noch ein bisserl Créme Fraîche dazu, dann wird das schon.

Paris7 Metro
Paris von oben bis unten

Natürlich, so ein schönes Baguette, in dem ja dann auch ein bisschen Sauerteig steckt, mit dem wunderbaren Schinken aus Bayonne, das ist auch was Feines. Aber für so was muss uns das Goethe Institut nicht nach Paris einladen. Das hatte nämlich nach kochenden Botschaftern gesucht, die für deren kulinarische Filmnacht was Interessantes zu essen auf gut Deutsch machen. Weiterlesen

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ANSICHTSKARTEN: Rom, heilende Stadt ODER Drink, Pray, Walk

“Der muß auch mal zum Psychopathen!” hatte die alte Dame immer zu meinem Bruder gesagt, wenn er sie als Zivi zum Arzt chauffierte und sich dabei jemand öffentlich daneben benahm – ob nun auf der Straße oder in den Nachrichten. Mein Vater war Psychiater, also der, den die Dame mit diesem familienwortschatzwerten Spruch eigentlich meinte. Und der hat immer gesagt: “Jeder Mensch muss in seinem Leben eine Therapie machen. Mindestens.” Er war übrigens alles, nur kein Geschäftsmann, falls Ihr das jetzt denken solltet. Und er ist am Freitag vor 12 Jahren gestorben.

Roma
Römisches Souvenir: Diese Karte prangte noch ein paar Tage nach der Rückkehr über meiner Fotoseite, bis die Münchner Plätze wieder die Mehrheit wurden.

C.G. Jung war einer seiner Helden, und die Legende sagt, dass Jung im hohen Alter zum ersten Mal nach Rom reisen wollte, seine lebenslange Sehnsuchtsstadt. Aber dann bekam er einen Schwächeanfall am Fahrkartenschalter und blieb. Und fuhr bis zum Ende seines Lebens nicht nach Rom. Man kann da jetzt viel zu sagen, aber ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich letzte Woche in Rom war. Nach 30 Jahren wieder. Zur Therapie. The Coffee Prayer Therapy. Weiterlesen

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