“Die Antwort kennt nur der Witz!” Noch 6 Plätze frei bei WILLYS WITZEABEND

“Wie gehn gute Witze?” “Wer ist Willy Faber wirklich?” “Warum gibt’s darum und wieso kein dieso?” “Und was gibt’s zum Essen?”

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So haben wir uns das gedacht: Kaum war unsere Meldung zu Willys Witzeabend raus, gab’s nicht nur jede Menge Freudemails (“Lachen ist immer gut! Noch besser bei gutem Essen”), sondern gleich Fragen. Wie gute Witze gehen und wer Willy Faber wirklich ist, erfahrt Ihr jetzt am Donnerstag. (Dass das der “unsinnige” ist, Preußen sagen Weiberfastnacht, haben wir jetzt erst gemerkt.) Aber was es zum Abendbrot gibt, sagen wir jetzt schon mal:

Sebastians Pariser Schinkentatar
Aus Schwarzwälder mit Cognac-Senfkörnern plus geheimem Kick. Und Brotfritten. Schmeckte schon 150 Pariser Cineasten.

Muttis Liptauerbrote
Gutes Heurigenbrot mit einem Aufstrich aus Topfen, Butter und Paprika plus dem geheimen Trick. Und Soletti. Obazda auf österreichisch.

Papas Buchstabensuppe
Ein Topf allesbeseelende Asia-Hühnerbrühe voller Bad-Dad-Jokes mit ein paar bekannten und weniger bekannten Genüssen.

Da sollte für jeden was dabei sein. Zu trinken gibt’s Ösiweine und Giesinger Bier. Alsdann auf ins HUKODI jetzt am 27.2. zum Lachyoga auf gut Bairisch mit Münchens Hallodrihasardeur und Passionsanarchist Willy Faber. Offen ist ab 19 Uhr, los geht’s gegen 20 Uhr. Eintritt 5 Euro. Und 6 Plätze sind noch zu haben unter hukodi@sebastian-dickhaut.de Wer zuerst kommt, lacht am besten!

Herzliche Grüße

Sebastian & die HUKODIs
Untere Weidenstraße 14 in Untergiesing

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Lacht’s Euch den Kopp ab und das Herz auf bei unserem WITZEABEND! mit Willy Faber am 27.2. im HUKODI

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Letztens hab ich meinen Lieblingswitz erzählt und jemand hat gesagt, den versteht sie nicht. Da hat ihn der Willy Faber nochmal erzählt und alle haben sehr gelacht. Ich auch.

Dann habe ich dem Willy Faber erzählt, was wir so im HUKODI machen und da hat er gesagt: “Macht’s doch amoi an WITZEABEND!” Und zwar mit ihm. Da hab ich gleich ja gesagt und muss seitdem immer schon lachen, wenn ich nur “WITZEABEND!” denke. Wie alle, denen ich davon erzähl, selbst wenn sie den Willy Faber nicht kennen. Und fast alle sagen dann: “Wir kommen! Sag wann?”

Alsdann: Wenn Ihr Euch mit Münchens legendärem Vertreterverleger, Hallodrihasardeur und Passionsanarchist den Kopp ab- und das Herz auflachen wollt, kommt am Donnerstag, den 27. Februar ins HUKODI zum Lachyoga auf gut Bairisch, also zu unserem WITZEABEND! Und wem’s dann net besser geht, ja der is halt selber bled.

Der Eintritt kostet einen Fünfer, wer Hunger hat, kriegt Abendbrote & Buchstabensuppe, für den Durst gibt’s Giesinger Bier & Ösiwein. Auf ist ab sieben, los geht’s gegen acht. Zum Platzreservieren raten wir unter hukodi@sebastian-dickhaut.de

Nix für ungut
Sebastian & die HUKODIs

WITZEABEND! mit Willy Faber
Donnerstag, 27.2., Einlass 19 Uhr
HUKODI in Untergiesing
Untere Weidenstraße 14

P.S.: Hier ein wahres Volksstück vom Willy in seiner Paraderolle als beherzter Herausgeber des Gastronomie Reports – fast wia mit richtigem Lachen!

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“ABENTEUER!” Die 1. HUKODI SMALLTALKSHOW mit Ruth & Sebastian am 24. Januar

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Fotos: Sebastian ( 3 von Silvester in Neapel), Ruth (1 sososo in Tokio)

“Just an ordinary trip down the grocery store was full of adventure”
sagt Travis in Paris Texas, bevor es ihn richtig erwischt. Und wann war Ihr letztes Abenteuer? Gestern bei den Zucchini oder vor Jahren bei den Zulu? Sprechen wir drüber – bei der 1. HUKODI SMALLTALKSHOW mit RUTH & SEBASTIAN, unserer neuen Veranstaltungsreihe für 2014. Los geht’s am Freitag, den 24. Januar zum Thema… genau: “ABENTEUER!”

Der Koch und die Künstlerin haben da schon einige erlebt, vom Campen vor der Staatsoper bis zur japanischen Sonstigkeit. Nun laden sie jeden Monat im HUKODI zum guten Gespräch mit kleiner Grandezza bei feinem Essen und Trinken. Live begleitet von Münchens musikalischem Waghals, Titus Waldenfels, und Michael Reiserer. Und weil die Premiere selbst ein Abenteuer ist, geht’s diesmal genau darum.

Seien Sie unser Gast, wenn Ruth und Sebastian mit Ihnen bei indonesischer Wunderküche, Giesinger Bier und Ösiweinen auf die Reise gehen – ums Eck und weit weg, mit Witz und im Ernst, bei Musik und voller Überraschung. Und gerne auch mit Ihren Abenteuern. Der Eintritt ist frei, zur Reservierung der knapp 30 Plätze raten wir und wer mag, kann sich dabei gleich das indonesische Wundermenü für 28 Euro sichern.

“ABENTEUER” Die 1. HUKODI SMALLTALKSHOW
mit Ruth Geiersberger und Sebastian Dickhaut
am 24.1.2014 ab 19.30 (Einlass ab 19 Uhr)
im HUKODI, Untere Weidenstraße 14, Untergiesing
Reservieren unter hukodi@sebastian-dickhaut.de

P.S.: Fürs Neue Jahr wünschen wir Ihnen viel Freude, Genuss und Abenteuer.

Wir schauen schon gespannt, was es uns diesmal bringt: Vom weniger zum mehr – ein Jahr im HUKODI

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55 Sachen über mich

1 Ich bin am 8. November 1963 in Bad Nauheim geboren, bin also ivor kurzem 50 geworden. Darum habe ich das hier aufgeschrieben.

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2 Ich bin der jüngste von fünf Geschwistern. Einer meiner Bruder könnte meine beiden Schwestern heiraten.

3 Mit ihm habe ich zum ersten Mal vor 15 Jahren Weihnachten gefeiert und dieses Jahr meinen Geburtstag in Sydney. Mit meinen anderen Bruder habe ich vor zwei Wochen zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren gesprochen.

4 Meine Eltern haben mit mir unter anderem in einem früheren Hotel, einem Wasserschloss und in einem ehemalige Bauernhof gewohnt, der heute Wahrzeichen eines Bundeslandes ist. Hier schlief ich im früheren Schweinestall.

5 Ein Jahr habe ich in einer psychiatrischen Klinik gelebt. Es war mein erstes Lebensjahr. Sie gehörte meinem Vater. Weiterlesen

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Von 2013 zu 2014

Was für ein Jahr. So viel und so klar. Weswegen sich vieles doch in einem Wort bis Satz sagen lässt. Außer bei “das erste Mal”. Und für den Rest Bilder – vier Bögen zu meinen Leidenschaften, die ich im September aus den Instagram-Bildern dieses Jahres gebastelt habe.

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Zugenommen oder abgenommen?
Ich Weiterlesen

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ANSICHTSKARTEN: Bonjour Paris. Willkomen bei den Klischees.

Was macht der Deutsche, wenn er ins Ausland fährt? Er nimmt sich was zum Essen mit, das er kennt. Und so haben wir Brot und Schinken dabei, als wir Mitte September mit dem TGV nach Paris rauschen. Also einen Koffer voll Bauernkruste vom Bäcker Schmidt. Und eine Bananenkiste voller Räucherschinken aus dem Schwarzwald. Eigentlich wollten wir noch ein paar Liter Schlagsahne mitnehmen, weil die in Frankreich nicht richtig steif wird. Aber mei, da machen wir dann halt noch ein bisserl Créme Fraîche dazu, dann wird das schon.

Paris7 Metro
Paris von oben bis unten

Natürlich, so ein schönes Baguette, in dem ja dann auch ein bisschen Sauerteig steckt, mit dem wunderbaren Schinken aus Bayonne, das ist auch was Feines. Aber für so was muss uns das Goethe Institut nicht nach Paris einladen. Das hatte nämlich nach kochenden Botschaftern gesucht, die für deren kulinarische Filmnacht was Interessantes zu essen auf gut Deutsch machen. Weiterlesen

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